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Integrationskonzept-Workshop

Ludendorf. Zum Thema „Integration als gesellschaftliche Aufgabe“ trafen sich im Rathaus ehrenamtliche Flüchtlingshelfer, Vertreter von Kirchen und kirchlichen Institutionen, Mitarbeiter des Kreisjugendamtes, des Kommunalen Integrationszentrums, der Katholischen Jugendagentur, Schulleiter und Mitarbeiter des Sozialamtes der Gemeinde Swisttal. Der Workshop war die Auftaktveranstaltung zur Erstellung eines Integrationskonzeptes. „Wir befinden uns in einem Prozess, wie Integrationsarbeit vor Ort gestaltet werden soll. Diese Aufgabe wird uns sicherlich das Jahr über beschäftigen, bis wir das Ergebnis den politischen Gremien vorstellen können“, sagte Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner zu Beginn der Veranstaltung.

Der Fachbereich Soziales der Gemeindeverwaltung hatte einen ersten Entwurf eines Integrationskonzepts erarbeitet, der als Diskussionsgrundlage den Teilnehmern vorgestellt wurde. Die Moderation lag in den Händen von Antje Dinstühler, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums des Rhein-Sieg-Kreises. „Wir sollten das Leitziel der Integration mit den einzelnen Akteuren verfolgen, uns aber auch bewusst machen, was schon alles vorhanden ist, welche Aufgaben da sind und wer welche Aufgaben übernimmt“, sagte Dinstühler. Neben dem Kreis der erwachsenen Flüchtlinge sind die minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge zu berücksichtigen. Jana Körner vom Kreisjugendamt, Jugendhilfezentrum für Alfter, Swisttal und Wachtberg gab hierzu Informationen.

An sechs Thementischen mit wechselnden Teilnehmern wurden Ideen zu den Handlungsfeldern: Sprache, Bildung, Arbeit, Wohnen, Familie und Freizeit besprochen und notiert. Anschließend wurden die Ergebnisse durch die Betreuer der Thementische allen Beteiligten vorgestellt und von den Anwesenden diskutiert und verschiedentlich um weitere Punkte ergänzt. Bei den künftigen Veranstaltungen sollen aus den im Workshop entwickelten Handlungsfeldern, Handlungsziele und Handlungsmaßnahmen konkretisiert werden. „Es war ein erfolgreicher und arbeitsintensiver Workshop mit engagierten, erfahrenen und fachkundigen ehrenamtlichen Helfern und mit beruflich mit der Thematik befassten Personen. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die sich in ihrer Freizeit dieser für uns alle wichtigen Aufgabe widmen und sich weiter einbringen“, sagte Bürgermeisterin Kalkbrenner zum Abschluss.

 

Integrationskonzept-Workshop Bild 1

 

Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner und Silke Adamek vom Sozialamt der Gemeinde im Gespräch mit Teilnehmerinnen des Workshops

 

Integrationskonzept-Workshop Bild 2

 

An den sechs Thementischen wurden die Ideen zu den Handlungsfeldern: Sprache, Bildung, Arbeit, Wohnen, Familie und Freizeit besprochen und notiert



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